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News : Neues Einsatzfahrzeug für den Katastrophenschutz
An 21.12.2011 15:27:06 (3956 Lesen)

Zeitungsartikel im Kaarster Stadtspiegel am 21.12.2011:

 

2011_12_21_Übernahme_GW-San

Quelle: Kaarster Stadtspiegel, Jahrgang 26, Nr. 5, erschienen am 21.12.2011

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News : Neues Einsatzfahrzeug für das Deutsche Rote Kreuz
An 28.06.2011 13:10:00 (4120 Lesen)

Die Fahrzeugflotte des DRK Ortsvereins Kaarst Büttgen hat ein neues Flaggschiff.

Die rund 40 ehrenamtlichen Helfer dürfen sich ab sofort über einen neuen Wohnwagen für die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen im Stadtgebiet freuen.

Nach einjähriger Planung mit Fahrzeugauswahl, Sponsorensuche, Neubeschaffung und Ausbau konnte der Wohnwagen am vergangen Dienstag offiziell eingeweiht werden.

Bei der Feierlichkeit an der Fahrzeughalle auf dem Gelände der Pampusschule in Büttgen, wurden den geladenen Gästen bei Sekt und Fingerfood stolz die Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeugs präsentiert.

Neben den Schützenfesten und Reitturnieren im Stadtgebiet, wo der Wohnwagen als Aufenthaltsraum für die eingesetzten Sanitäter und Unfallhilfsstelle dient, wird dieser auch als Einsatzleitfahrzeug auf großen Veranstaltungen wie z.B. Kaarst Total eingesetzt werden. Mit einer Gesamtlänge von 7,5 m bietet des Fahrzeug ausreichend Platz für Einsatztechnik, Este-Hilfeausstattung und natürlich einen großzügigen Aufenthaltsbereich für die Helfer. Das war bei dem 35 Jahre alten und stadtbekanntem Vorgängermodel nicht mehr gegeben.

Die Investition in ein neues Fahrzeug ist für einen kleinen Ortsverein, der sich fast ausschließlich durch Spendengelder finanziert eine große Herausforderung. Um so erfreulicher war dann die Nachricht Ende 2010, dass die Sparkassenstiftung Kaarst-Büttgen mit einer Spende von 12000 Euro, was rund zwei drittel des Anschaffungspreises ausmachte, den Kauf ermöglichte.

Mit dankenden Worten vom 1. Vorsitzenden Jeremias Mameghani und Beifall der vielen und jungen Helfern an Herrn Dr. Gärtner Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung konnten die anwesenden Gäste der Feuerwehr, Kirche, und Hilfsorganisationen  überzeugt werden, das sich die Investition für die Sicherheit der Kaarster Bürger und Motivation der ehrenamtlichen Rotkreuzhelfer gelohnt hat.

 

2011_06_21_Einweihung Wohnwagen

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News : Sie sind die Lebensretter
An 11.04.2011 09:30:00 (4896 Lesen)

Das Deutsche Rote Kreuz Kaarst-Büttgen ehrte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Büttgener Radsportforum einige Kaarster Bürgerinnen und Bürger, die sich in den vergangenen Jahren freiwillig bereit erklärten, mit der Spende ihres Blutes das Leben anderer Mitmenschen zu retten. Der Vorsitzende Jeremias Mameghani dankte in seiner Ansprache all denjenigen, die trotz sinkender Bereitschaft zur Blutspende bei kontinuierlich steigendem Bedarf regelmäßig der Aufforderung des Deutschen Roten Kreuzes getreu dem Motto „Spende Blut, rette Leben“ gefolgt sind. Er wies darauf hin, dass die zu Ehrenden diejenigen Gesichter darstellten, die sich hinter den bekannten Worten verbergen. Es seien Mitmenschen, die ohne jeglichen Selbstnutz bereit seien, anderen zu helfen. Auch in Kaarst merke man die zunehmend sinkende Bereitschaft, sein eigenes Blut zu spenden. Aufgrund der steigenden Nachfrage bestehe die Gefahr einer Unterversorgung. Oftmals seien es persönliche Schicksalsschläge oder Erfahrungen, die viele Menschen erstmals Blut spenden ließen. Die Leiterin des Blutspendedienstes des Kaarster Ortsvereins, Laura Pfeiffer, wies ergänzend darauf hin, dass auch diejenigen, die als direkte Spender nicht in Frage kämen, aufgerufen seien, der regelmäßigen Einladung zur Blutspende zu folgen. Auch das Blut derer könne zu Forschungszwecken verwendet werden und damit einen wichtigen Beitrag leisten. Blut spenden könne jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren.

2011_04_11_Blutspenderehrung

Der Vorsitzende ehrte sodann zusammen mit Laura Pfeiffer sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern Yvonne Schuster und Philipp Pollmann mit Herrn Reimer Schubert, Herrn Jens Louis und Frau Marianne Stommel für jeweils 25 Blutspenden. Für 50 Spenden wurden Herr Johannes Schulze und Frau Marlen Greven ausgezeichnet. Eine Ehrung für 75 Blutspenden erhielten Frau Christel Schreinermacher, Herr Bernhard Coenen sowie Herr Reinhard Sander. Ganz besonders freute man sich schließlich seitens des DRK, Herrn Jürgen Garbang, Herrm Ralf Hausdorf sowie Herrn Helmut Quade für stolze 100 Blutspenden auszuzeichnen.

 

Das DRK nutzte aber auch die Möglichkeit, den zu Ehrenden Einblicke in die weitere Tätigkeit des Ortsvereins zu geben. Anhand eines selbst gedrehten Informationsfilms konnten diese sich über die Sanitätsausbildung, den Katastrophenschutz sowie Einsätze im Sanitätsdienst verschaffen. Mit andächtiger Stille verfolgten diese insbesondere bislang ungezeigte Videobilder des Einsatzes der Helfer bei der Duisburger Loveparade. Interessiert nutzten die zu Ehrenden auch die anschließende Gelegenheit zum Gedanken- und Meinungsaustausch.

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News : Zeitungsartikel im Kaarster Stadtspiegel am 16.02.2011
An 16.02.2011 14:40:00 (5141 Lesen)

2011_02_16_Rueckblick2010_Stadtspiegel_small (zum vergrößern bitte auf den Artikel klicken) Quelle: Kaarster Stadtspiegel, Jahrgang 25, Nr. 7, erschienen am 16.02.2011

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News : Kaarster Helfer bei der Loveparade im Einsatz
An 28.07.2010 15:30:00 (3742 Lesen)

14 Helfer des DRK Ortsvereins Kaarst-Büttgen waren am 24.07.2010 bei der Loveparade in Duisburg eingesetzt. Zusammen mit weiteren Hilfsorganisationen des Rhein-Kreises-Neuss wurde der so genannte „Behandlungsplatz 50“ eingerichtet. In einer Berufsschule in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofes hätten so bis zu 50 Personen zeitgleich behandelt werden können. Die Aufgabe der Kaarster Helfer bestand darin, das Sichtungszelt zu betreiben. Hier werden sämtliche Patienten zunächst durch Notärzte und Sanitäter erstdiagnostiziert, registriert und im Anschluss nach der Schwere der Verletzungen zu den entsprechenden Behandlungszelten weiter transportiert. Aufgrund der Massenpanik am Zugang zum Veranstaltungsgelände wurde der Behandlungsplatz gegen 18:00 Uhr mit teils schwer verletzten und traumatisierten Menschen förmlich „überschwemmt“. Die größte Herausforderung bestand darin, einen ganzen Omnibus voller Verletzten zeitnah der Behandlung zuzuführen. Durch die vielen Aus- und Fortbildungsstunden der vergangenen Jahre mit diversen Großübungen waren unsere Einsatzkräfte gut vorbereitet. Dennoch stießen sie an die Grenzen der Belastbarkeit an dem Tag, an dem es zu ersten Mal keine Übung war! Insgesamt wurden 128 Patienten gesichtet, davon ein Großteil jener, die in der Menschenmasse im Tunnel der Karl-Lehr-Str. fast zu Tode getrampelt wurden.

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